Juli 2018
Das erste VegetoDynamik Symposium 2018
Margot Esser-Greineder
Margot nahm gleich zu Beginn alle mit auf eine spannende Reise zum Thema: Unsere Welt verändert sich in rasantem Tempo. Mit der VegetoDynamik begleiten wir die Menschen auf einer Reise zu sich selbst. Wir unterstützen sie darin, sich selbst anzunehmen - mit allen Facetten -, sich selbst jeden Tag ein Stück mehr zu vertrauen, mehr zu lieben, die göttliche Schöpfungskraft in sich zu er-wecken. Kopf, Herz und Körper arbeiten wieder miteinander. Wir führen sie zu einem neuen Denken und Fühlen. Frei von Angst. Selbstbestimmt die eigene Zukunft gestalten.
Dr. Roland Heber
Ab ins Herz – wie wir über das Herz die Welt verändern können > Vortrag lesen + klicken
„Wenn ein Mensch zu mir in die Konsultation kommt sehe ich immer den Menschen in seiner Ganzheit, in seiner Perfektion. Unter der Oberfläche all der Probleme, die er/sie mit sich trägt, wohnt ein Göttliches Wesen – der Diamant im Menschen. Wenn wir uns als Therapeuten von dieser Oberfläche nicht blenden lassen, sondern durch die Oberfläche hindurchschauen und den Diamanten im Mitmenschen wahrnehmen, dann verbindet sich der Diamant in unserem Herzen mit dem unseres Gegenübers – und dies führt zu einem Einklang zweier Herzen“, erklärt Dr. Roland Heber in seinem Vortrag anlässlich des 1. Symposiums zur VegetoDynamik. „Wenn wir als Therapeuten von Gefühlen wie Liebe, Güte, Mitgefühl und tiefer Dankbarkeit erfüllt sind, dann geht unser Herz in Kohärenz und schafft den Schwingungsraum, der es dem Patienten erlaubt, sich in diese Kohärenz in seinem Herzen einzuschwingen. Für mich liegt hier ein Schlüssel zu tiefgreifenden Heilprozessen“. Klingt bahnbrechend – doch was steckt dahinter?

Dr. Heber erklärt den Zusammenhang: Empfinden wir positive Gefühle wie Liebe und Wertschätzung, dann pulsiert unser Herz in kohärenten Wellen. Diese Wellen melden dem Verstand, dass wir uns in einem Zustand des inneren Friedens befinden. Folglich entstehen klare und kraftvolle Gedanken. Wir verlassen den gewohnten Denk-Spiralen-Einheitsbrei und sind in der Lage, neue Perspektiven zu entdecken. Sorgenvolle Denkmuster brechen auf und erlauben kreative und optimistische Gedanken. Jetzt geschieht ein kleines Wunder: Das positive Feuerwerk in Kopf und Herz veranlasst unseren Körper dazu, große Mengen an Glückshormonen auszuschütten – und damit den Vorgang der Selbst-Heilung zu initiieren. Es wird deutlich: Genauso wie unsere Gedanken unseren Körper krank machen können, so können sie ihn heilen.

Doch wer hat im Alltag wirklich einen Überblick über seine Gedanken und passt auf, ob sie förderlich oder destruktiv sind? Ein einfacherer Weg muss her. Auch hier hat Dr. Heber einen Vorschlag: „Ab ins Herz“ lautet die Devise - ein Ausspruch, der sich wunderbar mit den Ideen der VegetoDynamik deckt. Es geht darum, aktiv positive Gefühle herbeizuführen und einen kohärenten Herzschlag zu stimulieren. Doch wie geht das?

„Als Frauen rufen Sie sich bitte die Bedingungslose Liebe einer Mutter für ihr Kind in der höchsten Intensität hervor – eine Liebe, die Sie als Schwangere für das wachsende Leben in Ihrem Bauch und danach für das Neugeborene empfanden – und ihr Herz geht in Kohärenz.“ Auch Männer können das. Diese Art der bedingungslosen Liebe beflügelt das Göttliche Bewusstsein in jedem Menschen. Unsere Körper bestehen zu 99,999.999.999 % aus leerem Raum. Darin schwingen Göttliches und menschliches Bewusstsein, verbinden sich mit der Energie der körperliche Ebene und prägen so dessen Form. Entscheiden wir uns für das göttliche Potential in uns! Entscheiden wir uns für die Liebe, diese höchste Schwingung in uns, dann aktivieren wir unser Potential für optimale Gesundheit. Denn wenn das Herz kohärent schlägt, dann beginnen unsere Gehirnhälften sich zu synchronisieren und kohärente Gedankenwellen zu erzeugen, die mit dem EEG äußerlich messbar sind. Schaffen wir es, unser Gehirn in Alpha- oder sogar Theta-Frequenzen zu versetzen, dann produziert unser Körper einen Hormon-Cocktail, der tiefere Ruhe als im Tiefschlaf ermöglicht. „Im Verstand herrscht Stille und unser Körper entspannt sich dann im Schwingungsmuster von Mutter Erde und dies wiederum leitet Selbst-Heilung ein“, fügt Dr. Heber hinzu.

Die Reset-Taste drücken
„Ob Sie unter der Dusche stehen und an den grimmigen Nachbar denken, oder ob Sie Ihren Nachbar lieber nicht mit unter die Dusche nehmen und dafür eine Portion Selbstliebe produzieren – das bleibt jedem selbst überlassen. Aus ärztlicher Sicht würde ich dazu raten, den Nachbarn aus der eigenen Dusche rauszuhalten...“ Denn es ist so: Als Menschen verfügen wir über das grandiose Potential, unser Autonomes Nervensystem alleine über unsere Gedankengänge zum Stress oder zum Frieden anstiften zu können. „Eine Antilope braucht einen physisch-existenten Tiger, um Ihr System auf fight-or-flight zu programmieren. Dem Menschen reicht der Gedanke an die nächste Stromrechnung und das Krisengespräch im Büro. Wir verfügen über das erstaunliche Potential, den Hormon-Cocktail in unserem Körper rein gedanklich steuern zu können. Das sollten wir für uns nutzen und nicht dem Zufall überlassen!“ Zusätzlich weist Dr. Heber darauf hin, dass eine Antilope den Tiger im besten Falle nach kurzer Zeit abhängt, sich schüttelt und zum Normalzustand zurückkehrt, während der Mensch über Jahre hinweg im mentalen Dauerstress verweilen kann. Und genau diesen Kreislauf an negativen Emotionen, destruktiven Gedankengängen und krankheitsfördernden Hormonzuständen im Körper gilt es zu unterbrechen. Die „Reset-Taste drücken, das Nervensystem herunterfahren und alte Programme beenden“, wie es in der Ausbildung zur VegetoDynamik heißt.

Dabei gilt es, den richtigen Hebel zu finden, um die alten Schaltkreisläufe in unserem System kurzzeitig zu unterbrechen und einen Neustart zu ermöglichen. Die gedankliche Verbindung mit der reinsten Form der Liebe ist dabei ein möglicher Weg. In der VegetoDynamik ist der Körper in diesen Vorgang stark involviert: So kann die gezielte Berührung eingespeicherte Emotionen und verkrustete Erinnerungen lösen und erneut in den Fluss bringen. Denn das Speicherpotential unseres Körpers sollte nicht unterschätzt werden: Haben wir über Jahre hinweg immer wieder den gleichen Hormon-Cocktail produziert, merkt sich unser Körper bestimmte Zustände. Diese können häufig den Zugang zu positiven Gefühlen und zu einer optimistischen Erlebniswelt blockieren. Es lohnt sich, den Körper in die Veränderung zu involvieren. Sobald der Körper Erleichterung findet, produziert er ganz von alleine eine Welle von Glückshormonen, die es wesentlich leichter macht, sich mit der Liebe im Herzen zu verbinden. Dann hilft der Körper dabei, die göttliche Quelle in uns freizulegen.

Das Potential von Gedanken
Gefühle können den Körper heilen. Alles klar. Gedanken können den Körper heilen. Auch klar. „Doch Gedanken können noch viel mehr!“, gibt Dr. Heber zu bedenken. „Wenn Sie in Ihrer täglichen Gedankenspirale gefangen sind und immer wieder die gleichen körperlichen Reaktionen auslösen, dann agieren Sie auf der REAKTIONS-Ebene. Als Folge haben die Umstände, auf die Sie reagieren, Macht über Sie – Sie sind in der Opferrolle. Entscheiden Sie sich allerdings dafür, diese Spirale zu unterbrechen und neue Impulse zu setzen, eine klare Vision zu haben und diese mit der Kraft des Herzens umzusetzen, dann agieren Sie auf der KREATIONS-Ebene. Es ist unglaublich, welche Kraft menschliche Gedanken haben, die aus tiefem inneren Frieden und der Kohärenz von Kopf und Herz geboren sind! Menschen tragen wahrlich schöpferisches Potential in sich.“ Nicht umsonst ist im Volksmund die Rede vom „Herzensanliegen“ oder „Herzenswunsch“: Entstammt ein Wunsch dem Herzen, dann entspringt er der Liebe zum Leben und erzeugt in der Folge klare, kohärente Gedanken. Solche Gedanken im Einklang mit der Kraft des Herzens, sind kraftvolle, schöpferische Impulse und können Materie strukturieren. Denken wir einen Gedanken in Reaktion auf ein unkohärentes Gefühlsleben und ein gestresstes Nervensystem, dann haben diese Gedanken keine schöpferische Kraft, ganz im Gegenteil; sie kosten Kraft. Und machen womöglich sogar krank. Es wird deutlich: Die Liebe zum Leben ist eine Heilquelle in jedem von uns. Nutzen wir sie. Ab ins Herz!
Robert Moroff
Spielerisch und anschaulich entwickelt der Heilpraktiker Robert Moroff, Trainer in der VegetoDynamik-Fortbildung, die Verbindung zwischen Psyche und Körper. Was passiert, bei diesem ständigen Zusammenspiel. Der Körper bringt den Zustand unserer Seele zum Ausdruck. Wie können wir Symptome als Hilferuf der Seele verstehen. In der Fortbildung unterrichtet Robert, wie wir den Organen und dem Gewebe lauschen und die Botschaften verstehen. Eine achtsame Arbeit mit dem Körper, die in die Tiefe geht.
Norbert Parucha
Wie wichtig heilsame Worte sind, dass sie sich auf uns selbst, auf unsere Organe und unser Wohlbefinden auswirken - und wie sie auf andere Menschen wirken, das erfahren wir schließlich von dem langjährigen VegetoDynamiker Trainer Norbert Parucha, der ebenfalls alle in seinen Bann zieht.
Prof. Dr. Thomas Petschner
Prof. Dr. Thomas Petschner, Neuseeland, erklärt mit einfachen Worten die Quantenphilosophie. Aus seiner Begegnung und dem Gespräch mit dem berühmten Physiker Hans Peter Dürr hat er erfahren: Der Körper ist die Kruste der Seele. Der Körper bringt die Botschaften der Seele zum Ausdruck.
Sein langjähriges Wissen wird Thomas Petschner in Zukunft weitergeben in Seminaren und Trainings in der VegetoDyamik Fortbildung: Was verrät unser Gesichts- und Körperausdruck über unseren psychischen und seelischen Zustand. Und was wir konkret tun können um unseren Organismus zu regenerieren, um unsere Stimmungslage zu verbessern, damit ein neues Wohlgefühl in uns entsteht.Thomas Petschner ist Experte in der Makrobiotik.
Brigitta Roth
Brigitta überrascht uns mit einer ganz besonderen Art der Behandlung. Ein VegetoDynamischer Tanz.
5 Lebensgeschichten
VegetoDynamikerInnen erzählen, wie sie ihren Weg zu VegetoDynamik gefunden haben. Selbstbewusst stehen sie heute im Leben und bringen ihre versteckten Potentiale zur Entfaltung. Mit Mut, neuer Energie und voller Lebenskraft.
Irmgard Schauer - Die goldene Kugel im Herzen
Eindrücke vom Symposium
Ein Symposium steht und fällt mit den Themen und mit den beteiligten Menschen. Gabriele Pölt führte mit großer innerer Freude durch die Tage. Ulrike Paul und Anita Cobic waren begeisterte Gesprächspartnerinnen für alle. Andrea Schons berührte alle mit ihrer Herzenskraft. Sie wächst in ihre Aufgabe als neue Trainerin hinein und betreut die VegetoDynamik-Hotline gemeinsam mit Gabriele. Beide sind die wichtigen Ansprechpartnerinnen und die Verbindung zu allen VegetoDynamiker-Innen.

In Bernried hat am Wochenende alles gestimmt. Alle waren auf einer Wellenlänge mit einer intensiven Energie und hohen Schwingung. Das zweite Symposium kommt bestimmt.
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